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    Ausstellung: Kreishaus nun auch Anlaufstelle für Kunstinteressierte (26.03.2014)

    „Mit dieser Ausstellung soll ein spannungsreicher Einblick in das vielfältige und langjährige Schaffen der Künstlerinnen und Künstler aus unserer Region gegeben werden.“ Landrat Dr. Heiko Blume zeigte sich während der feierlichen Eröffnung der Ausstellung „Wir sind wir“, die anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Bundes Bildender Künstler ab sofort zu den üblichen Öffnungszeiten im Kreishaus zu sehen ist, hoch erfreut über die außergewöhnliche Bilderschau.

    Zur Ausstellungseröffnung waren auch die ausstellenden Künstler natürlich selbst vor Ort„Als Hausherr freue ich mich sehr über die Belebung unserer sonst doch recht funktionalen Büroflure“, richtete Blume seine Begrüßungsworte an die Gäste der Vernissage. Unter ihnen auch zahlreiche der insgesamt 17 ausstellenden Künstlerinnen und Künstler, deren Werke noch bis einschließlich Donnerstag, 2. Oktober 2014, in der 1. Etage des Kreishauses betrachtet werden können.

    Im vergangenen Jahr entstand die Idee, die Flure des Kreishauses für Kunstausstellungen zu öffnen. Dass nun der Bund Bildender Künstler diese Gelegenheit als Erster nutze, freue ihn ganz besonders, so der Landrat. Schließlich zähle der BBK zu den alteingesessenen Institutionen im Kulturleben des Landkreises Uelzen, zu dessen 50-jährigem Jubiläum er herzlich gratuliere.

    Viele Besucher der Vernissage nutzten die Gelegenheit, sich selbst einen Eindruck zu verschaffenAbschließend lud Blume die Anwesenden der Vernissage ebenso wie alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die beeindruckenden Werke persönlich zu besichtigen. „Die Werke regen an, sich auszutauschen und über sie zu diskutieren und ich wünsche mir natürlich viele interessierte Besucher und dem BBK alles Gute für die Zukunft“, so der Landrat. 

    Anschließend richtete Georg Lipinsky, erster Vorsitzender des BBK, seinen Dank an die Uelzener  Kreisverwaltung – einerseits für die Bereitstellung von Räumlichkeiten für derartige Ausstellungen, andererseits aber auch für die vielfältige kulturelle Förderung insgesamt. „Wir sind froh, dass wir dem Landkreis sozusagen auf dessen „belle etage“ so etwas wie eine künstlerische Visitenkarte geben können, so Lipinsky.