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    Bundestagswahl 2013: Briefwahl im Landkreis Uelzen (28.08.2013)

    Die Vorbereitungen für die Bundestagswahl am 22. September 2013 laufen in den Gemeinden auf Hochtouren. Die Wahlbenachrichtigungskarten sind inzwischen verschickt. Wahlberechtigte, die an der Briefwahl teilnehmen möchten, benötigen einen Wahlschein. Dieser kann schriftlich oder mündlich bei der entsprechenden Gemeinde beantragt werden. Ein Antrag befindet sich auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Wahlschein online auf der entsprechenden Homepage der jeweiligen Wohnortgemeinde zu beantragen. Die Übermittlung eines Antrages per Fax ist ebenso möglich; ausgeschlossen ist die telefonische Beantragung.

    Wahlberechtigte, die ihre Briefwahlunterlagen persönlich bei der Gemeinde abholen, haben die Möglichkeit, gleich an Ort und Stelle zu wählen. Ansonsten werden die Wahlunterlagen unverzüglich per Post an den Wahlberechtigten gesandt. Briefwahlunterlagen werden grundsätzlich nur an die wahlberechtigte Person selbst ausgehändigt oder verschickt.  Liegt eine entsprechende Vollmacht vor, dürfen die Unterlagen auch an eine andere Person ausgehändigt werden. Eine bevollmächtigte Person darf nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertreten.

    Wahlbriefe müssen so rechtzeitig zurückgeschickt werden müssen, dass sie spätestens am Wahltag bis 18 Uhr bei dem auf dem Wahlbrief angegebenen Empfänger (Landkreis Uelzen, Veerßer Str. 53, 29525 Uelzen) eingehen. Sie können auch direkt dort abgegeben werden.

    Innerhalb Deutschlands sollte der Wahlbrief spätestens drei Werktage vor der Wahl bei der Deutschen Post AG aufgegeben werden. Absender müssen für Wahlbriefe kein Porto entrichten. Wahlbriefe, die aus dem Ausland verschickt werden, sind zu frankieren und frühzeitig abzuschicken.

    Wahlbriefe, die am Wahltag nach 18 Uhr beim Landkreis Uelzen eingehen, werden nicht mehr berücksichtigt.

    Wahlscheine können bis Freitag, 20. September 2013, 18 Uhr beantragt werden. Ausnahmen gelten  zum Beispiel bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung. In diesen Fällen ist die Beantragung bis zum Wahltag, 15 Uhr möglich.