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    Landkreis Uelzen und IHK drängen auf schnellen Bau der A 39 (28.02.2013)

    Uelzens Landrat Dr. Heiko Blume und IHK-Präsident Olaf Kahle sprechen sich für einen schnellen Bau der A 39 von Lüneburg nach Wolfsburg aus. Während eines ersten informellen Zusammentreffens, das gestern im Uelzener Kreishaus stattfand, erklärte Blume: „Die bessere Anbindung – insbesondere an Hamburg – wird den Landkreis Uelzen noch attraktiver für junge Familien machen, die die hohe Lebensqualität hierzulande zu schätzen wissen.“

    Trafen sich zum Gedankenaustausch: Olaf Kahle (v.l.), Dr. Heiko Blume und Friedel HenningsOlaf Kahle, Ende Januar zum neuen Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg gewählt, ergänzte: „Auch für Unternehmensansiedlungen wird der Landkreis Uelzen durch die Autobahn attraktiver. Die A 39 wird die Arbeitsplätze in der Region sicherer machen und darüber hinaus zusätzliche schaffen.“

    Der Landkreis Uelzen und die IHK wollen sich nun gemeinsam dafür stark machen, dass der Bund die für den Bau erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt, sobald der entsprechende Planfeststellungsbeschluss für den ersten Bauabschnitt vorliegt. Das könnte bereits in diesem Jahr der Fall sein.

    Der Landrat hatte den neuen IHK-Präsidenten zu dessen Antrittsbesuch im Kreishaus empfangen. Neben Fragen der Infrastruktur standen auch die Bereiche Fachkräftesicherung und demografischer Wandel im Mittelpunkt des Gespräches. In diesem Zusammenhang brachte Dr. Blume seine Freude darüber zum Ausdruck, dass sich die IHK beim Thema Bildung aktiv einbringen wird.

    An dem Treffen nahmen auch Friedel Hennings, Uelzener Mitglied der IHK-Vollversammlung, sowie Markus Mews, Regionalbeauftragter der IHK für den Landkreis Uelzen, teil.