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    Parlamentarischer Informationsdialog unterstreicht hohe Priorität des Baus der A 39 (26.04.2016)

    Im Rahmen des zweiten Parlamentarischen Informationsdialoges der Wolfsburg AG haben in Wolfsburg rund 50 Abgeordnete und Mitarbeiter des Deutschen Bundestags, des Niedersächsischen Landtags sowie Vertreter von Unternehmen und Behörden das weitere Vorgehen zur Realisierung der im Bundesverkehrswegeplan verankerten regionalen Verkehrsprojekte diskutiert. Dazu zählt unter anderem der Lückenschluss der A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg.

    Gemeinsam mit rund 50 Abgeordneten und Mitarbeitern des Deutschen Bundestages, des Niedersächsischen Landtages sowie von Vertretern von Unternehmen und Behörden diskutierte Uelzens Landrat Dr. Heiko Blume  das weitere Vorgehen zur Realisierung der im Bundesverkehrswegeplan verankerten regionalen VerkehrsprojekteUelzens Landrat Dr. Heiko Blume unterstrich, dass die ganz überwältigende Mehrheit der Menschen im Landkreis den Lückenschluss der A 39 fordern. „Insoweit ist die Ausweisung der A 39 im Bundesverkehrswegeplan als vordringlich zu begrüßen“, so Blume. Gegenüber dem Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur betonte er, dass zur Erschließung des Raums ebenso der Bau der 190n als Verbindung der A 39 und der A 14 notwendig sei. Auch diese Maßnahme sei deshalb im vordringlichen Bedarf auszuweisen.

    Seit Ende März liegt der Entwurf des Bundesverkehrswegeplans und damit die Gesamtstrategie für die Investitionen des Bundes in die Infrastruktur bis 2030 vor.

    Zu den im Bundesverkehrswegeplan verankerten regional bedeutsamen Verkehrsprojekten zählt auch der Neubau der dritten Schleuse am Schiffshebewerk Scharnebeck. Der Neubau, der die Anbindung Wolfsburgs an den Welthafen Hamburg erleichtern soll, wird als vorgezogenes Ersatzbauwerk für das anfällige Schiffshebewerk weiter vordinglich geplant.