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    Personalratsvorsitzender Dietmar Schröder feiert 40-jähriges Dienstjubiläum (26.07.2013)

    Auf eine 40-jährige Tätigkeit beim Landkreis Uelzen kann am 1. August 2013 Dietmar Schröder zurückblicken. Der inzwischen 62-Jährige kam bereits als ausgebildeter Industriekaufmann zur Kreisverwaltung, bei der er sich anschließend zur Verwaltungsfachkraft weiterbildete. Nach entsprechend erfolgreich absolvierten Lehrgängen arbeitete Dietmar Schröder zunächst im Planungsamt der Kreisverwaltung, bevor er dann für rund 25 Jahre in das Sozialamt wechselte. Dort, so sagt Schröder heute rückblickend, habe ihm die Arbeit besonders viel Freude gemacht, da er während dieser Zeit vielen Bürgerinnen und Bürgern ganz praktisch habe helfen können.

    Seit vier Jahrzehnten in der Kreisverwaltung tätig: Personalratsvorsitzender Dientmar SchröderMenschen dabei behilflich zu sein, ihre Ansprüche geltend zu machen, hat sich Schröder auch während seiner weiteren beruflichen Laufbahn bei der Kreisverwaltung bewahrt. Nach einer Zwischenstation im Kreis-Ordnungsamt, bei der er sich unter anderem um die Belange von Heimbewohnern kümmerte, setzt er sich seit 1999 als Vorsitzender des Personalrates in verantwortlicher Position für seine Kolleginnen und Kollegen der Kreisverwaltung ein. Zuvor hatte er sich im Rahmen des Personalrates bereits als Schwerbehindertenvertreter engagiert.

    Engagement hat sich der Oldenstädter aber nicht nur beruflich auf die Fahnen geschrieben, sondern insbesondere auch ehrenamtlich. So sitzt Schröder zum Beispiel seit vielen Jahren als Mitglied in der Prüfungskommission für Verwaltungsfachangestellte. Darüber hinaus ist er als ehrenamtlicher Sozialrichter an Entscheidungen und Urteilen des Sozialgerichtes beteiligt.     

    Die Arbeit im öffentlichen Dienst hält Schröder offensichtlich auch körperlich fit, denn auch im Alter von 62 Jahren kickt der Personalrat noch regelmäßig in der Betriebssportgemeinschaft der Fußballer. „Ich sehe solche Dinge immer auch als einen kleinen Beitrag, das Betriebsklima und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken“, so Dietmar Schröder. Und das sei ihm während seiner gesamten Berufstätigkeit schon immer sehr wichtig gewesen. Wichtig, so fügt er hinzu,  seien ihm aber mindestens ebenso seine Familie und seine Hobbys. Dazu zähle unter anderem alles, was sich um das Thema „Auto“ drehe.     

    Anlässlich seines Dienstjubiläums ist Schröder sich heute sicherer denn je, wenn er sagt: „Der Beruf gibt dem Leben einen Sinn, aber er ist nicht Sinn des Lebens“. Es seien stets die Begegnungen mit Menschen gewesen, die das berufliche wie private Leben für ihn ausgemacht hätten. „Vor diesem Hintergrund war es immer mein Bestreben, mich für andere einzusetzen oder mich eben auch manchmal mit ihnen auseinanderzusetzen“, so der Jubilar. Und genau das wolle er auch künftig so beibehalten.