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Kooperative Gesamtschule: Erweiterungsbau offiziell eingeweiht (02.01.2017)

Rund acht Monate sind seit dem ersten Spatenstich vergangen, acht Klassenräume während dieser Zeit neu entstanden. Jetzt ist der Erweiterungsbau der Kooperativen Gesamtschule in Bad Bevensen bis auf wenige Restarbeiten fertig, die ersten Schülerinnen und Schüler sollen mit Beginn des neuen Schulhabjahres im Februar 2017 einziehen.

So sieht er aus: Der Erweiterungsbau der KGS Bad Bevensen bietet Platz für insgesamt acht KlassenräumeZur offiziellen Einweihung konnte Schulleiterin Christel Auer neben einigen Mitarbeitern des Gebäudemanagements Uelzen/Lüchow-Dannenberg, das den Bau im Auftrag des Landkreises als zuständigem Schulträger verwirklichte, unter anderem auch Landrat Dr. Heiko Blume sowie den Baudezernenten des Landkreises, Frank Peters, in den neuen Räumlichkeiten begrüßen. Ebenso wie Rektorin Auer lobten beide den knapp 700 Quadratmeter großen Erweiterungsbau als neuen Unterrichtsraum, der allen modernen pädagogischen Erfordernissen gerecht werde.

In nur knapp eineinhalb Jahren, die seit den erforderlichen politischen Beschlüssen vergangen seien, hätten mehr als 20 Firmen einen Schulbau errichtet, der mit so genannten „Activeboards“ und Mediensäulen an den Lehrerpulten nicht nur über eine moderne technische Ausstattung verfüge, sondern der auch mit einer individuell gesteuerten Heizungsanlage versehen sei. Dies, so Auer, ermögliche sowohl eine vielseitige als auch eine kostengünstige Nutzung, da zum Beispiel für Abendveranstaltungen und Elternabende nun einzelne Räume beheizt werden könnten – im Gegensatz zum Hauptgebäude.

Die neuen Klassenräume ersetzen Container, die angesichts der Raumnot an der Schule bisher als Übergangslösung für Unterrichtszwecke genutzt wurden. Diese seien inzwischen jedoch am Ende ihrer Kraft, so Auer. Deshalb benötige man die neuen Räume ganz, ganz dringend.
Der Landkreis hat rund eine Million Euro in den Neubau investiert. Was an der KGS mit ihren knapp 1.900 Schülerinnen und Schülern geleistet werde, sei beachtlich, so Blume weiter. Sie sei engagiert in der Bildungsregion, sei eine Schule ohne Rassismus und als inklusive Schule bereits ausgezeichnet worden.

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