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    Bildungskonferenz am 19. September 2019 - "Übergänge positiv gestalten" (28.08.2019)

    Der Landkreis lädt alle Interessierten, die am Donnerstag, 19. September 2019, von 14 bis 18.30 Uhr an der sechsten Bildungskonferenz in den Räumlichkeiten der Ostfalia Hochschule Suderburg teilnehmen möchten, wieder zum Mitmachen und zur Mitgestaltung der „Bildungsregion Uelzen“ ein. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, müssen die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt werden. Anmeldungen sind ausschließlich über das Internetportal des Landkreises Uelzen beziehungsweise über den Link https://veranstaltungen.landkreis-uelzen.de möglich.

    Wie in den Vorjahren hofft der Landkreis auch für die sechste Bildungskonferenz wieder auf zahlreiche Teilnehmerinnen und TeilnehmerWillkommen sind neben Akteuren der beruflichen Aus- und Weiterbildung aus Schulen, Kitas, Vereinen, Verbänden, Beratungs- und Servicestellen, Kammern, Eltern- und Schülervertretungen, Unternehmen und der Politik auch wieder alle grundsätzlich am Thema Bildung interessierten Bürgerinnen und Bürger. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos.

    Im Fokus der Konferenz steht das Thema „Bildungsübergänge“ und die damit verbundenen Chancen und Risiken. Bildungsübergänge prägen die Biographie eines Menschen. Die Bewältigung dieser Übergänge, insbesondere in der Kindheit und Jugend, ist nicht nur eine Herausforderung für die betreffende Person und ihr Umfeld, sondern auch für die beteiligten Institutionen. „Diese Übergänge erfolgreich zu gestalten, muss Ziel unseres Landkreises sein, um positive Bildungsverläufe zu fördern und den Betreffenden auf diese Weise gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Die professionelle Vernetzung und Zusammenarbeit der Akteure an den Schnittstellen ist dafür eine grundlegende Voraussetzung“, zeigt sich Landrat Dr. Heiko Blume im Vorfeld der Veranstaltung überzeugt.

    Während der Konferenz sollen Fragen erörtert werden wie zum Beispiel: Wie können Übergänge so gestaltet werden, dass Kinder und Jugendliche sie erfolgreich bewältigen? Wie können in diesem Zusammenhang individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden? Wie können vorhandene Beratungs- und Unterstützungssysteme optimal miteinander vernetzt werden?

    Im Anschluss an einen Einstiegsvortrag mit dem Titel „Bewältigung von Bildungsübergängen: eine differentielle Betrachtung“, gehalten von Professor Dr. Wolfgang Beelmann von der Fachhochschule in Bielefeld, erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich in Workshops mit den unterschiedlichen Übergängen auseinanderzusetzen. Dabei werden die verschiedenen Abschnitte entlang einer Bildungsbiographie abgedeckt – von der Kita bis hin zum Berufsleben.

    In diesem Kontext soll auch die Bedeutung (interkultureller) Elternarbeit beleuchtet sowie der Frage nachgegangen werden, „Wie inklusiv sind Übergänge im deutschen Bildungssystem?“

    Detaillierte Informationen zum Programm der Veranstaltung stehen auch auf der Homepage des Landkreises Uelzen unter dem Menüpunkt „Bildung und Ehrenamt“ zur Verfügung.