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    Herzog-Ernst-Gymnasium: Neues Unterrichtsgebäude bietet modernste Technik (04.09.2019)

    Er schafft nicht nur das benötigte Platzangebot, sondern er bietet auch modernste technische Unterrichtsmöglichkeiten – der neue Erweiterungsbau am Herzog-Ernst-Gymnasium, der jetzt im Rahmen einer Feierstunde offiziell seiner Bestimmung übergeben worden ist.

    Ein Fahrstuhl ermöglich den barrierefreien Zugang zu den Klassenräumen im 1. Obergeschoss sowie der Tribüne der TurnhalleZur Freude nicht nur der Schülerinnen und Schüler, sondern ebenso zur Freude von Schulleiterin Gabriele Diedrich, die das neue Unterrichtsgebäude in ihrer Ansprache insbesondere für dessen moderne Ausstattung lobte. Die neuen Unterrichtsräume seien mit WLAN und elektronischen Boards statt mit herkömmlichen Unterrichtstafeln ausgestattet und böten so die Möglichkeit, an und mit digitalen Medien zu lernen.

    Ein Aspekt, dessen Bedeutung auch Landrat Dr. Heiko Blume hervorhob. Die Digitalisierung der Gesellschaft schreite in immer schnelleren Schritten voran. Das betreffe das Bildungswesen ebenso wie zahlreiche andere gesellschaftliche Bereiche – insbesondere in ländlich geprägten Regionen wie dem Landkreis Uelzen.    

    Mit dem Neubau stehen den Gymnasiasten und ihren Lehrerinnen und Lehrern damit ab sofort acht neue Unterrichtsräume zur Verfügung – darunter vier im Obergeschoss, die mittels einer mobilen Trennwand zu zwei jeweils 122 Quadratmeter umfassenden Großräumen umgestaltet werden können. Durch den Einbau eines Fahrstuhles und entsprechender Rampen im Außenbereich wurden auch Aspekte der Barrierefreiheit berücksichtigt.

    Mit der Fertigstellung des Neubaus müssen die HEG-Schülerinnen und Schüler der zehnten und elften Klassen nun nicht mehr in die rund 600 Meter entfernte Pestalozzi-Schule pendeln – auch dies ein Vorteil, der sich positiv auf die Schulgemeinschaft und den Schulbetrieb auswirken wird.

    Als kleines „Dankeschön“ präsentierte nicht nur die BigBand des Herzog-Ernst-Gymnasiums zwei einstudierte Lieder, auch der Kurs „Darstellendes Spiel“ des Jahrgangs zwölf beeindruckte mit zwei Improvisationstheater-Aufführungen.  

    Der Landkreis investierte rund 1,65 Millionen Euro in das Bauprojekt – eine Investition in die Zukunft der Schülerinnen und Schüler und eine Investition in die Bildungsregion Uelzen insgesamt, wie Landrat Dr. Blume betonte.