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    Landkreis Uelzen stärkt interkulturelle Kompetenz seiner Belegschaft (22.11.2019)

    Als erste Kommune in Niedersachsen lässt der Landkreis Uelzen in den kommenden Monaten große Teile seiner Belegschaft durch ein Trainerteam des „IQ Netzwerks Niedersachsen“ zum Thema interkulturelle Kompetenzen schulen. Bis März 2020 sollen insgesamt 170 Mitarbeitende aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen des Sozial-, Jugend-, Ordnungs-, Schul- und Kulturamtes sowie des Amtes für Personal und Zentrale Dienste im Rahmen der Schulungsreihe entsprechend sensibilisiert werden.
     
    Falk Spörlein und Idrisia Hamza (Diversity Trainerteam des IQ Netzwerks Niedersachsen, links im Bild) und Uwe Liestmann (Erster Kreisrat des Landkreises Uelzen, rechts im Bild).Das erste dieser Trainings hat bereits Ende Oktober in den Räumlichkeiten des Uelzener Kreishauses stattgefunden. Begrüßt wurden die knapp 20 Teilnehmenden durch Uwe Liestmann, den Ersten Kreisrat des Landkreises Uelzen. Liestmann unterstrich, dass die Gesellschaft immer vielfältiger werde. Dies betreffe sowohl die Kundschaft als auch die Belegschaft des Landkreises. Um auf die Bedürfnisse und Wünsche aller Beteiligten besser eingehen zu können, wolle der Landkreis bestimmten Arbeitsbereichen mit hoher Kundenfrequenz diese Trainings zur Stärkung der interkulturellen Kompetenz ermöglichen.

    Durchgeführt werden diese Einheiten von den Trainerinnen und Trainern des IQ Teilprojektes „Diversity Management“. Ziel ist, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Herausforderungen zu sensibilisieren, denen sich Migrantinnen und Migranten insbesondere in Behördenkontexten immer wieder stellen müssen.
     
    Darüber hinaus soll die Handlungsfähigkeit und Kommunikationskompetenz in interkulturellen Begegnungssituationen gestärkt werden. Die Belegschaft soll nach Abschluss der Trainingsreihe sensibler und souveräner mit interkulturellen Situationen umzugehen wissen.

    Das Feedback zur Auftaktveranstaltung ist durchweg positiv ausgefallen. Auch das Diversity Trainerteam um Idrisia Hamza und Falk Spörlein vom „IQ Netzwerk Niedersachsen“ sind mit den Arbeitsergebnissen sehr zufrieden: „So kann es weitergehen.“