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    Lessing-Gymnasium: "Neue Räume repräsentieren modernsten technischen Stand" (01.10.2020)

    „Wir können mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. Die neuen Unterrichtsräume repräsentieren modernsten technischen Stand“, so lautete am Dienstag das Urteil von Sven Kablau, der sich als Schulleiter des Lessing-Gymnasiums mit der Beurteilung und Benotung von Leistungen bestens auskennt. Das positive Fazit zog Kablau anlässlich der offiziellen Einweihung des neuen Anbaus des Lessing-Gymnasiums, die im Beisein zahlreicher Gäste in dem neuen Gebäudekomplex stattfand – unter ihnen nicht nur einige Lehrerinnen und Lehrer, sondern auch Verantwortliche des Landkreises als Schulträger, der Kreispolitik und des Gebäudemanagements.

    Karsten Jäkel (Vorsitzender des Schulausschusses), Sven Kablau (Schulleiter Lessing-Gymnasium), Manfred Schrodt (Vorstand Gebäudemanagement Uelzen/Lüchow-Dannenberg) und Landrat Dr. Heiko Blume freuen sich über den neuen Gebäudekomplex „Ich freue mich sehr, dass wir den Anbau heute offiziell seiner Bestimmung übergeben können“, so Kablau weiter – ein Anbau, der es ermögliche, nun trotz des wieder eingeführten 13. Jahrgangs alle Schülerinnen und Schüler unter einem Dach zu unterrichten und gleichzeitig Bildung in einer digitalisierten Welt ermögliche. Hierfür sei er allen Beteiligten insbesondere auch im Namen der Schülerinnen und Schüler sehr dankbar, so Kablau. Denn letztlich gehe es um deren Bedürfnisse.  

    Rund 1,3 Millionen Euro hat der Landkreis investiert, um den zweistöckigen Gebäudekomplex zu verwirklichen. In jedem der beiden Stockwerke stehen jeweils drei allgemeine Unterrichtsräume sowie ein Differenzierungsraum zur Verfügung. Hinzu kommt jeweils ein Aufenthaltsraum. Statt Flure einzurichten, können die entsprechenden Räumlichkeiten entweder in Freistunden durch Lerngruppen oder für selbstorganisiertes Lernen genutzt werden.

    Nicht der einzige Vorzug des Anbaus, wie Kablau konstatierte. Die Räumlichkeiten böten alle Voraussetzungen, um heutigen technischen beziehungsweise digitalen Unterrichtsmöglichkeiten zu entsprechen. Dennoch sei auch auf die gute alte Tafel nicht verzichtet worden.

    Landrat Dr. Heiko Blume sprach ebenfalls allen Beteiligten seinen Dank aus. „Ich wünsche allen hier lernenden Schülerinnen und Schülern viel Erfolg. Mit diesen hell und transparent gestalteten und technisch modern ausgestatteten Räumen sind dafür beste Voraussetzungen gegeben“, so Blume in seinem Grußwort. Anschließend richtete sich Blume direkt an Schulleiter Sven Kablau: „Weitere Projekte werden uns begleiten“, blickte der Landrat die Zukunft des LEG betreffend voraus. So ist unter anderem die Aufstockung eines Gebäudetraktes für Biologieräume geplant, ebenso wie der Umbau der dann freien alten Biologieräume für den Ganztagsbetrieb.