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Gesundheitliche Aufklärung / Meldepflicht / Teilnahme Langzeitstudie

Verdachtsabklärung

Bei wem besteht überhaupt der Verdacht, mit dem Coronavirus infiziert zu sein?

 
Der Verdacht, dass eine Coronavirus-Infektion vorliegen könnte, besteht, wenn:
  • Akute respiratorische Symptome jeder Schwere vorliegen UND Kontakt zu bestätigtem COVID-19-Fall bis max. 14 Tage vor Erkranungsbeginn bestand

ODER

  • Klinische oder radiologische Hinweise auf eine virale Pneumonie vorliegen UND ein Zusammenhang mit einer Häufung von Pneumonie in Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern besteht
Nach Flussschema Verdachtsabklärung des RKI
 
 
Es bestehen Meldepflichten nach dem Infektionsschutzgesetz (§§ 6, 8, 9) für Ärzte und Kliniken.
Für die Erweiterung der Meldepflicht auf Hospitalisierung in Bezug auf die Coronavirus-Krankheit, die seit dem 12.07.2021 in Kraft getreten ist, finden die Kliniken den Meldebogen hier.
Den Meldebogen für Arztpraxen finden Sie hier.
 
 
 
 

Mund-Nasen-Bedeckung

Seit dem 27. April 2020 gilt laut Vorgabe des Landes Niedersachsen (Verordnung vom 24. April 2020) die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Fahrgäste im Personenverkehr und Kundinnen und Kunden im Einzelhandel.

Anwendungshinweise zu der richtigen Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen wurden durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zusammengestellt.

https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Die Antworten auf die häufigsten Fragen zu der Vorgabe des Landes Niedersachsen finden Sie hier:

https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/alltagsmaskenpflicht-in-niedersachsen-antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-187161.html

 


Hygienetipps

Wichtige Hygienetipss hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zusammengefasst.

https://www.infektionsschutz.de/


Teilnahme Langzeitstudie

Im Laufe der Pandemie wurden immer mehr Auswirkungen einer Infektion mit SARS-CoV-2 bekannt; die spezifischen Auswirkungen auf die kognitive Leistungsfähigkeit (z.B. Beeinträchtigungen des Arbeits- und Langzeitgedächtnisses sowie der exekutiven Funktionen) wurden bislang jedoch nur unzureichend untersucht.
Innerhalb einer groß angelegten Langzeitstudie „CogniCovid19“ der Fakultät für Angewandte Psychologie der SRH Hochschule Heidelberg (Bereich Kognitive Neurowissenschaften) wird untersucht, inwiefern eine Infektion mit SARS-CoV-2 die o.g. kognitiven Funktionen verändert. Dabei sollen sowohl die kurzfristigen Beeinträchtigungen unmittelbar nach einer Infektion betrachtet werden als auch die längerfristigen Auswirkungen, die über Monate hinweg bestehen bleiben oder erst mit deutlicher Verzögerung auftreten.

Einen Informations-Flyer finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Studie (laufend aktualisiert) finden Sie hier: https://www.hochschule-heidelberg.de/projekte/fakultaet-fuer-angewandte-psychologie/covid19-studie/

Der direkte Link zur Teilnahme ist wie folgt: https://www.soscisurvey.de/CogniCovid19/