Kreishausneubau

Bautagebuch

April 2020

Mit Schreiben vom 08.04.2020 wurde die Baugenehmigung nunmehr erteilt. Die vorbereitenden Arbeiten für den Baustart laufen auf Hochtouren. Bereits für Ende April ist das erste Kranfundament geplant.

Die vorbereitenden Arbeiten sind nunmehr soweit abgeschlossen, dass der erste von drei Kränen aufgebaut werden konnte.

Der erste Baukran steht.

Damit ist nunmehr schon von Weitem zu sehen, dass gebaut wird.

Das erforderliche Bauschild ist auf dem Hang Ecke Albrecht-Thaer-Straße/Sternstraße aufgestellt.

Bauschild Ecke Albrecht-Thaer-Straße / Sternstraße.

 

Dezember 2019

Die Bauantragsunterlagen wurden am 19.12.2019 eingereicht. Eine Baugenehmigung wurde für Ende April von der Bauaufsicht in Aussicht gestellt, wenn keine Unterlagen nachzufordern sind. Sofern die Baugenehmigung zeitnah erteilt wird, könnte im Frühjahr dieses Jahres Baubeginn sein. Mitte 2022 ist dann der Einzug vorgesehen.

Da es sich bei dem Gelände um einen ehemaligen Indurstriestandort handelt, bei dem ggf. Kampfmittelreste aus alten Kriegszeiten vorhanden sein könnten, wurden Bohrlochsondierarbeiten durchgeführt und der Boden beprobt.

Diese Arbeiten sind nun abgeschlossen. Alte Kampfmittelreste sind dabei nicht entdeckt worden.
Die Ergebnisse der Bodenproben haben heterogene Stoffgruppen (Kabelreste, Betonreste, etc.) und zum Teil belasteten Boden aufgezeigt. Dies hat zur Folge, dass der Bodenaushub nicht flächendeckend, sondern punktuell im erforderlichen Maße erfolgen muss.

Die bauvorbereitenden Arbeiten sind somit (schneller als geplant) abgeschlossen und es kann mit dem Bodenaushub (15.000 Kubikmeter) begonnen werden. Der Aushub wird zur Mülldeponie nach Borg gebracht.

Oktober 2019

Am 10.10.2019 wurde der Bauerrichtungsvertrag für das neue Kreishaus unterschrieben. Die Firma Depenbrock Partnering GmbH & C. KG aus Bielefeld konnte sich im 2-stufigen Ausschreibungsverfahren durchsetzen und wird als Totalunternehmer bis Sommer 2022 das neue Verwaltungsgebäude für die Kreisverwaltung auf dem Grundstück in der Eschemannstraße/Albrecht-Thaer-Straße in Uelzen errichten.

Abbildung Lageplan / Brechensbauer Weinhardt + Partner Architekten mbH

Einen groben Überblick zum geplanten Kreishaus können Sie dem Dokument „Referenz – Kreishausneubau in Uelzen“ entnehmen, das hier heruntergeladen werden kann.
Fußläufig wird das Kreishaus über die Kreuzung Sternstraße/Albrecht-Thaer-Straße erreichbar sein. Über einen breiten Treppenlauf gelangt man durch den Böschungsbereich über einen Vorplatz zu den Haupteingängen. Die weitere Erschließung mittels PKW, Motorrad oder Fahrrad erfolgt über eine südwestliche Zufahrt in der Albrecht-Thaer-Straße. Hier erreicht man sowohl die Besucherstellplätze als auch die Tiefgaragenzufahrt zu den Mitarbeiter- und Dienstwagenstellplätzen.

Ansicht aus Richtung Bahnhofstr. / Brechensbauer Weinhardt + Partner Architekten mbH

 

Ansicht fußläufig Erschließung Ecke Eschemannstr / Albrecht-Thear-Str. / Brechensbauer Weinhart + Partner Architekten mbH

Januar / Februar 2019

Am Stichtag (11.01.19) sind ansprechende Angebote eingegangen. Diese wurden gesichtet, verglichen und am 18.02.2019 in der Bewertungskommission, bestehend aus dem Ersten Kreisrat Uwe Liestmann, Baudezernent Tobias Linke, dem Vorstand des Gebäudemanagement Manfred Schrodt und Kreistagsabgeordnetem Hans-Heinrich Weichsel bewertet. Im Anschluss fanden Bietergespräche statt. In diesen Bietergesprächen sollten Unklarheiten beseitigt werden. Weiter konnten Fragen gestellt und Anmerkungen zu den Angeboten gemacht werden.

August 2018

Ende August 2018 wurden die kompletten Vergabeunterlagen nach dem durchgeführten Teilnahmewettbewerb und Prüfung der Voraussetzungen und vor allem der eingereichten Referenzen an alle geeigneten Unternehmen versandt. Diese hatten bis zum 11.01.2019 Zeit ein entsprechendes Angebot für den Kreishausneubau abzugeben. In dieser Zeit hatten sie u.a. die Möglichkeit Fragen zu den Vergabeunterlagen zu stellen oder das Grundstück zu besichtigen.
 

April 2018

In seiner Sitzung vom 10.04.2018 hat der Kreisausschuss der umfangreich vorbereiteten Funktionalausschreibung zugestimmt und damit die Ausschreibung des neuen Kreishauses freigegeben. Damit startet nun das Ausschreibungsverfahren mit dem Teilnahmewettbewerb. Der Teilnahmewettbewerb ist der Startschuss für alle Unternehmen EU-weit, die sich der Herausforderung stellen und als sog. „Totalunternehmer“ das neue Kreishaus planen und bauen möchten. Für den Teilnahmewettbewerb erhalten die Unternehmen über eine Vergabebekanntmachung eine grobe Beschreibung über das Bauvorhaben und können dann ohne eine detaillierte Planung ihr Interesse an dem Vorhaben anmelden. Anschließend erhalten – nach Prüfung der einzureichenden Referenzen – maximal sechs Unternehmen die kompletten Vergabeunterlagen der Funktionalausschreibung und entwerfen auf dieser Grundlage das neue Kreishaus.

Juni 2017

Der Kreishausneubau des Landkreises Uelzen auf dem Grundstück an der Eschemann- und Albrecht-Thaer-Straße wird über eine sogenannte Funktionalausschreibung (https://www.dtvp.de/glossar/funktionale-leistungsbeschreibung) realisiert. Dies beschloss der Kreisausschuss auf Vorschlag der Verwaltung am 06. Juni 2017. Für die Erarbeitung der Funktionalausschreibung wurde mit der VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH ein geeigneter Dienstleister gefunden, der bei Ausschreibungen zu Bauvorhaben auf dem öffentlichen Sektor sehr gute Referenzen vorweisen konnte. Die Funktionalausschreibung wird gemäß des aktuellen Terminplans im April 2018 fertiggestellt sein.

Auf der rot umrandeten Fläche soll das neue Kreishaus errichtet werden

Oktober 2016

Am 18. Oktober 2016 hat sich der Kreistag des Landkreises Uelzen bzgl. des Neubaus eines neues Kreishauses aufgrund der vorliegenden Untersuchungsergebnisse mit deutlicher Mehrheit für ein zurzeit brach liegendes Grundstück an der Eschemannstraße in Uelzen ausgesprochen. Im Rahmen der Kreistagssitzung betonte Landrat Dr. Heiko Blume, ein Kreishausneubau an diesem Standort sei die insgesamt wirtschaftlichste Lösung

Juni 2016

Im Juni 2016 legte Herr Dr. Kleinau als Geschäftsführer des beauftragten Unternehmens combine Consulting die Ergebnisse der Untersuchung vor.

Februar 2016

Ende 2015 wurde das Ergebnis der Projektgruppe zu sieben denkbaren neuen Standorten innerhalb des Kernstadtbereiches dargelegt. Im Februar 2016 beauftragte der Landkreis ein externes Beratungsunternehmen. Der Auftrag griff Prüfaufträge der Politik auf und sollte Aussagen zu künftigen Anforderungen an moderne Verwaltungsabläufe und -gebäude, zur Standortfrage für einen Neubau und zu der Realisierungsform treffen

Juli 2015

Es wurde die Frage behandelt, ob eine Sanierung oder die Modernisierung des Bestandes einem Neubau an einem anderem oder am jetzigen Standort vorzuziehen ist. Nach Begehung des Kreishauses durch den Kreisausschuss entschied dieser im Juli 2015, sowohl die Sanierung, die Modernisierung wie auch einen Neubau am jetzigen Standort zu verwerfen. Zugleich wurde die Verwaltung beauftragt, die Neubauvariante an einem anderen Standort weiter zu verfolgen und dazu die jeweils weiteren Entscheidungsvorlagen vorzubereiten.

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